Schadenersatzansprüche gegenüber Wertpapierdienstleistungsunternehmen bei fehlerhafter Anlageberatung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Rechtsfolgen ergeben sich – in zivilrechtlicher und zivilprozessualer Hinsicht – de lege lata für Schadenersatzansprüche eines Kunden gegenüber einem Wertpapierdienstleistungsunternehmen wegen fehlerhafter Anlageberatung daraus, wenn das Anlageprotokoll gemäß § 34 Absatz 2a des Wertpapierhandelsgesetzes nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig angefertigt wird?