Rolle von geimpften Personen bei der Epidemiologie der COVID-Erkrankung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie lässt sich die Aussage aus der Antwort auf meine Schriftliche Frage 45 auf Bundestagsdrucksache 19/32679, geimpfte Personen spielten "insgesamt bei der Epidemiologie der [COVID-] Erkrankung derzeit also keine wesentliche Rolle", mit dem Umstand vereinbaren, dass – laut dem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts vom 4. November 2021 (S. 21) – in den Kalenderwochen 40 bis 43 des Jahres 2021 der Anteil wahrscheinlicher Impfdurchbrüche unter symptomatischen COVID-19-Fällen in der Altersgruppe 60 Jahre 60,5 Prozent betrug und in der Altersgruppe 18 bis 59 Jahre 39,7 Prozent betrug (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2021-11-04.pdf?__blob=publicationFile)?