Rolle der Bremer Tabakfirma Brinkmann AG im Nationalsozialismus
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist sich die Bundesregierung über die Beteiligung des damaligen Eigentümers und Seniorchefs der Martin Brinkmann AG, Hermann Ritter, am Nationalsozialismus, seiner Mitwirkung an der Ausarbeitung einer ,,Kolonialdenkschrift" sowie der Ausplünderung von Zwangsarbeitern durch die Bremer Tabakfirma in der im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen besetzten Ukraine bewusst (vgl. exemplarisch www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt-artikel,-untemehmen-auf-raub zug-im-osten-arid,1850327.html oder https://taz.dez/Brinkmann-und-Bremen/15085169/), und welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung daraus hinsichtlich des Umgangs mit dem im Bremer Hauptbahnhof befindlichen Wandmosaik, auf dem in großen Lettern "BRINKMANN TABAK" steht und das laut einem Steckbrief der Deutschen Bahn AG ,,unübersehbar […] in der Empfangshalle [thront]" und sich dort ,,in seiner ursprünglichen Pracht" zeigt (vgl. www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/hintergrund/themendienste/Bremen_Hauptbahnhof-1310912)?<br />