Risikoeinschätzung der Bundesregierung zur COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die Sterblichkeit
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Determinanten veranlassen die Bundesregierung in der COVID-19-Pandemie eine anhaltend hohe Bedrohung für die Bevölkerung zu sehen, obwohl sich die Sterblichkeit nicht wesentlich von den alltäglichen Todesfällen unterscheidet und sie sogar wesentlich niedriger ist als im Januar/Februar 2017, März/April 2018 und Juli/ August 2018 (gemäß Veröffentlichungen vom Statistischen Bundesamt – Destastis –, RKI, ZDFBeitrag "Berlin direkt" vom 10. Mai 2020 zum Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/ COVID-19 von Prof. Dr. med. Matthias Schrappe usw.), und warum hat die Bundesregierung seinerzeit in Bezug auf das trotz vorhandenem Impfstoff und Therapiemöglichkeiten aber offenbar aufgrund eines mutierten Virus explodierende Influenzainfektionsgeschehen keinerlei Aktivitäten u. a. hinsichtlich Ausrufung einer Epidemie usw. gezeigt?