Repressalien gegenüber der LGBTTI-Gemeinschaft im Irak
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Besteht nach Auffassung der Bundesregierung im Vergleich zum Vorjahr keine Gefahr mehr, dass Lesben, Schwule, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTTI), insbesondere schwule Männer und MSM (Männer, die Sex mit Männern haben), aufgrund ihrer Homosexualität und/oder einvernehmlicher gleichgeschlechtlicher Handlungen in der Republik Irak Verfolgung, sozialer Ächtung, Diskriminierung oder anderen Repressalien ausgesetzt sind, und wenn ja, worauf führt die Bundesregierung diese veränderte Einschätzung im Vergleich zum Lagebericht des Auswärtigen Amts vom 7. Februar 2017 (Gz. 508-516. 80/3 IRQ und Gz. 508-516.80/49791) zur Republik Irak zurück?