Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbilderinnen und Ausbilder schwerbehinderter junger Menschen
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Wie viele Ausbilderinnen bzw. Ausbilder haben seit Einführung der Rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifikation für Ausbilderinnen und Ausbilder (ReZA) diese 320-stündige Qualifikation abgeschlossen, und wie bewertet die Bundesregierung den Effekt dieser Pflicht für Ausbilderinnen und Ausbilder, eine solche Qualifikation abzuschließen, bevor sie schwerbehinderte junge Menschen ausbilden, auf die Entwicklung der Zahl der Ausbildungsplätze für schwerbehinderte Jugendliche auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt?</p> <p>Welche Möglichkeiten haben Ausbilderinnen und Ausbilder, die bereits einen schwerbehinderten jungen Menschen kennen und diesen zeitnah ausbilden möchten, die aber keine ReZA-Qualifikation haben, und was ist der Bundesregierung bekannt über geplante Erleichterungen in solchen Fällen, um mehr schwerbehinderten jungen Menschen eine Ausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen?</p>