Regulierung Künstlicher Intelligenz auf EU-Ebene
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Sorge zahlreicher Kultur- und Kreativschaffender (www.netzwerk-a utorenrechte.de/regulierung_ki_offener_brief_bun desregierung.html) sowie führender KI-Forscher (www.zeit.de/digital/2023-11/ai-act-ki-gesetz-forscher-offener-brief-bundesregierung/komplettansicht), dass es durch eine lediglich "obligatorische Selbstregulierung" von KI zu einem "gesamtgesellschaftlichen Vertrauensverlust in Texte, Bilder und Informationen" kommen kann und dass das Fehlen von "Sanktionen für Sicherheitsverletzungen, wie etwa Urheberrechts- und Datenschutzverletzungen, mangelnde Kennzeichnung und Unterlaufen ethischer Standards" eine Gefahr für Kultur- und Medienwirtschaft darstellt, und wenn nein, warum nicht?<br /> <br /> Wieso hat die Bundesregierung kurzfristig vor Abschluss der Trilogverhandlungen zum AI Act gemeinsam mit Italien und Frankreich ihre Position bezüglich der Regulierung von Künstlicher Intelligenz weg von einer gesetzlich verpflichtenden Regulierung und hin zu einer "Obligatorischen Selbstregulierung" verändert? (www.sueddeutsche.de/kultur/ki-gesetz-offener-brief-der-kultur-habeck-wissing-scholz-1.6313633?reduced=true und www.politico.eu/article/france-germanypower-grab-kill-eu-blockbuster-ai-artificial-intelligence-bill/)?