Rechtliche und humanitäre Bewertung von Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hält die Bundesregierung Abschiebungen sogenannter "Gefährder" und "schwerer Straftäter" nach Syrien und Afghanistan in rechtlicher Hinsicht für vertretbar (rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/innenminister-konferenz-2023-sicherheit-flughafen-israel-terror-asyl), vor dem Hintergrund aktueller Berichte über eine erneute Eskalation der Gewalt in Syrien (www.tagesspiegel.de/internationales/der-vergessene-krieg-in-syrien-eskaliert-die-gewalt-in-allen-landesteilen-10763929.html, www.malteser-international.org/de/ueberuns/news/news-detail/krieg-in-syrien-groesste-eskalation-der-gewalt-seit-vier-jahren.html), einer katastrophalen humanitären Situation und einer kontinuierlichen Verschlechterung der Menschenrechtslage in Afghanistan (www.watson.ch/international/afghanistan/855410496-afghanistan-so-katastrophal-steht-es-um-die-humanitaere-lage-vorort, www.fluechtlingshilfe.ch/publikationen/news-und-stories/afghanistan-neuste-entwicklungen/ticker), und hält die Bundesregierung Abschiebungen in diese Länder in praktischer Hinsicht für umsetzbar, insbesondere angesichts nicht vorhandener diplomatischer Beziehungen zur TalibanRegierung in Afghanistan und zur Assad-Regierung in Syrien?