Realisierung einer Trasse für die Metropolenbahn zwischen Tschechien und Deutschland
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Gründe macht die Bundesregierung für den noch immer vorhandenen Abstimmungsbedarf mit Tschechien in Sachen Metropolenbahn München/Nürnberg–Prag geltend (vgl. Plenarprotokoll 19/76, S. 38), obwohl das tschechische Verkehrsministerium bereits vor Jahren eindeutige Ansagen zur Realisierung der Metropolenbahn auf tschechischer Seite gemacht hat (vgl. www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/2018-koennte-der-ausbau-beginnen-21416-art1166454.html und www.landkreis-schwandorf.de/media/custom/1901_3234_1.PDF?1447933300) und zugleich auf eine hohe Priorität des Projekts Metropolenbahn auf deutscher Seite gedrängt hat, und wie bewertet die Bundesregierung die Kritik aus Tschechien am mangelnden deutschen Engagement zur Metropolenbahn, wonach die deutsche Politik trotz offenkundigen Bedarfs kein klares Bekenntnis zur Trasse abgebe und nur bis zum eigenen Grenzstein gedacht werde (vgl. www.pragerzeitung.cz/index.php/home/wirtschaft/20144-hoechste-eisenbahn)?