Reaktionen auf die US-Sanktionsdrohungen in Bezug auf Nord Stream 2
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung das Schreiben mehrerer US-Senatoren, die dem Fährhafen Sassnitz-Mukran und seinen Eigentümern mit massiven Konsequenzen drohen, sollte der Hafen "weiterhin Waren, Dienstleistungen und Unterstützung für das Nord-Stream-2-Projekt bereitstellen" (www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpomm ern/us-senatoren-drohen-faehrhafen-sassnitz-auf-ruegen-0640269908.html), und welche konkrete Unterstützung hat die Bundesregierung der Stadt Sassnitz sowie dem Land Mecklenburg-Vorpommern als Eigentümer des Hafens zugesagt, um weitere US-Sanktionen zu verhindern?<br /> <br /> Schließt die Bundesregierung aus, bei konkreten Sanktionen der USA gegen den Fährhafen Sassnitz-Mukran oder einer Gebietskörperschaft der Bundesrepublik Deutschland mit Gegensanktionen zu reagieren, und wäre die Aufhebung der bestehenden Wirtschaftssanktionen gegen Russland nach Ansicht der Bundesregierung eine Option, um auf die zunehmende Einmischung der USA in die Energiepolitik Deutschlands und der EU zu reagieren?