Radverkehrstaugliche Ertüchtigung der Betriebswege an Bundeswasserstraßen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie viele Fälle, wie die geplante Asphaltierung des Donausandwegs durch die Gemeinde Pentling (vgl. www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land-nachrichten/protest-/gegen-asphaltierung-21364-art1944456.html), sind der Bundesregierung bekannt, bei denen nach meiner Kenntnis durch die 90-prozentige Förderung des Bundes, Betriebswege an Bundeswasserstraßen für den Radverkehr ertüchtigt werden sollen, obwohl kein eigener Bedarf seitens der Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter vorgebracht wird, und welche Konsequenz zieht die Bundesregierung daraus?