Qualifizierungsmaßnahmen in der neuen Grundsicherung für über 30-Jährige
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Plant die Bundesregierung angesichts aktuell rund 400.000 fehlender Fachkräfte und eines für das Jahr 2027 prognostizierten Defizits von 700.000 Fachkräften (www.deutschlandfunk.de/fachkraeftemangel-deutschland-wirtschaft-demografie-rezession-100.html) Qualifizierungsmaßnahmen in der neuen Grundsicherung für Arbeitsuchende auch im Alter von über 30 Jahren anzubieten (Formulierung im Beschluss des Koalitionsausschusses, Stand 9. Oktober 2025: "Da, wo eine Qualifizierung mit Blick auf die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt erfolgversprechender erscheint, insbesondere bei den unter 30-Jährigen, sollte eine Qualifizierung Vorrang haben"), und falls nein, wie schätzt die Bundesregierung die Folgen der Schere zwischen Arbeitsuchenden mit geringer Qualifikationsquote und offenen Stellen, vor allem für Menschen mit abgeschlossenem Berufsabschluss (www.fr.de/wirtschaft/anbieten-buergergeld-empfaenger-muessen-arbeiten-so-sind-300-000-jobs-moeglich-koennen-arbeit-fuer-alle-zr-93962425.html), für die deutsche Wirtschaft ein?