Prüfung von durch das AA geförderten Projekten in Palästina auf möglichen Antisemitismus
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit prüfen die zuständigen Mitarbeiter des Auswärtigen Amts (AA), die laut der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU/CSU hinsichtlich der Umsetzung der EU-Antisemitismusstrategie in Deutschland (Bundestagsdrucksache 20/3156) durch die Arbeitsdefinition von Antisemitismus der Internationalen Allianz zum Holocaust-Gedenken (International Holocaust Remembrance AllianceIHRA) in die Lage versetzt werden, antisemitische Vorfälle zu erkennen und entsprechend zu reagieren, unter diesem Gesichtspunkt die Verwendung von Haushaltsmitteln des AA im Hinblick auf Fördergeldempfänger und Projektträger für Projekte, die in Palästina umgesetzt werden, und wird die Produktion von antisemitischen Schulbüchern aktiv verhindert?