Projekt "Provenienzrecherche Gurlitt" am Deutschen Zentrum Kulturgutverluste
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wann wird das Konzept für das Projekt "Provenienzrecherche Gurlitt", welches die Arbeit der Taskforce "Schwabinger Kunstfund" am Deutschen Zentrum Kulturgutverluste bereits ab dem 1. Januar 2016 fortführen soll (vgl. Antwort der Bundesregierung zu Frage 6 der Kleinen Anfrage "Fazit der Arbeit der Taskforce ,Schwabinger Kunstfundʻ und Ergebnisse der bisherigen Arbeit des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste", auf Bundestagsdrucksache 18/6975 vom 4. Dezember 2015, S. 3), der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, und in welcher Form wird dies geschehen? <br /> <br /> Wie viele am Deutschen Zentrum Kulturgutverluste angestellte Provenienzforscherinnen und Provienienzforscher werden an diesem Projekt beteiligt sein, und um welche konkreten Personen handelt es sich dabei? <br /> <br /> Wie will die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sicherstellen, dass die Arbeit des Projekts innerhalb eines Jahres und mit einer Finanzierung von 1 Mio. Euro zu ihrem "bestmöglich erreichbaren Ende" geführt und so die "Herkunft aller Bilder der Gurlitt-Sammlung" geklärt werden kann, wie sie es in ihrer Rede zur Übergabe des Abschlussberichts der Taksforce "Schwabinger Kunstfund" am 14. Januar 2016 angekündigt hat?