Private Bevorratung und Vorsorgemaßnahmen für den Fall einer Notlage
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Sieht die Bundesregierung mit Blick auf die bereits festgestellte und sich zu verschärfen drohende Mangellage bei Gas und Strom infolge des Russland/Ukraine-Krieges die Notwendigkeit für die Bürger in Deutschland, einen Vorrat an Lebensmitteln, Getränken, eine Hausapotheke, Hygieneartikel, Mittel zum Brandschutz, Ersatzmittel bei Energieausfall (z. B. Kerzen, Feuerzeug, Taschenlampe, Reservebatterien etc.) sowie ein batteriebetriebenes Rundfunkgerät für Notsituationen anzuschaffen und vorzuhalten, wie es das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in seinem "Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen" (www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Mediathek/Publikationen/Buergerinformationen/Ratgeber/ratgeber-notfallvosorge-checkliste.pdf?__blob=publicationFile&v=9) empfiehlt, und wenn nein, aus welchen Gründen sieht die Bundesregierung aktuell keine Notwendigkeit solcher Maßnahmen für Notsituationen?