Priorisierung der Evakuierung deutscher Kinder und Jugendlicher aus Israel nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie passen nach Ansicht der Bundesregierung die Aussagen der Bundesministerin des Auswärtigen Annalena Baerbock im ZDF-Interview, dass man sich bei der Evakuierung deutscher Staatsbürger zunächst "um Kinder und Jugendliche gekümmert habe" (vgl. www.zdf.de/nachrichten/politik/baerbock-evakuierung-deutsche-israel-100.html, ab Minute 10.30 Uhr), mit den konkreten Erfahrungen des Landrats des Landkreises Karlsruhe Dr. Christoph Schnaudigel zusammen, der bei der Rückholung einer Schülergruppe aus Israel durch den Landkreis berichtet, "eine brauchbare Unterstützung von offizieller Seite" nicht erhalten zu haben, "obwohl in dieser Lage eine schnelle Reaktion die einzige sichere Lösung war" (vgl. bn n.de/karlsruhe/ettlingen/schueler-aus-ettlingen-sin d-wohlbehalten-aus-israel-zurueckgekehrt), und warum hat die Bundesregierung konkret die Ausreise dieser "Kinder und Jugendliche[n]" nicht mit Flugzeugen der Bundeswehr ermöglicht?