Potential grüner Gentechnik für die zukünftige Lebensmittelproduktion
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung das Potenzial grüner Gentechnik und insbesondere die vielfältigen neuen Züchtungsmethoden durch die Entdeckung von CRISPR/Cas für die zukünftige Lebensmittelproduktion in der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und die beiden hiermit einhergehenden Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (2018 und aktuell) vor dem Hintergrund der Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und Deutsche Forschungsgemeinschaft ("Wege zu einer wissenschaftlich begründeten, differenzierten Regulierung genomeditierter Pflanzen in der EU" (2019); www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/wege-zu-einer-wissenschaftlich-begruendeten-differenzierten-regulierung-genomeditierter-pflanzen-in-der-eu-2019/), und in welcher Form wird sich die Bundesregierung unter Berücksichtigung der bereits aufgezeigten Stellungnahme konkret in den "Prozess [...] zur Regulierung von mit bestimmten genomischen Techniken hergestellten Pflanzen" auf EU-Ebene einbringen (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Mündliche Frage 21 in der Fragestunde am 16. Februar 2022, Plenarprotokoll 20/16)?