Position der Bundesregierung zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Einschätzung, dass "zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für das Militär" nicht ausreichen würden und dass diese Zahl "vielmehr bei drei Prozent liegen" müsse, wie beispielsweise von Alexander Graf Lambsdorff am 30. März 2017 geäußert (www.deutschlandfunk.de/verteidigungsausgaben-fdp-fuer-deutliche-erhoehung.2932.de.html?drn:news_id=727474), oder teilt sie die Auffassung zur mehrfach erhobenen "Forderung des NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen nach höheren Verteidigungsausgaben der Mitgliedstaaten", dass ein "erneuter Rüstungswettlauf, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, (…) die falsche Antwort" sei, die am 4. Juni 2014 ebenfalls von Alexander Graf Lambsdorff geäußert wurde (www.liberale.de/content/lambsdorff-zur-forderung-nach-hoeheren-verteidigungsausgaben)?