Planung des S-Bahn-Betriebs auf der Strecke Nürnberg-Erlangen-Bamberg
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wurde nach Kenntnis der Bundesregierung bei der Planung für den S-Bahn-Betrieb auf der Strecke Nürnberg–Erlangen–Bamberg (im Bereich des Planfeststellungsabschnitts 16) jemals eine Variante mit einem zusätzlichen zweiten Ausweichgleis in Fahrtrichtung Fürth im Bereich des heutigen Bahnhofs Vach bzw. des angedachten Haltepunktes Stadeln-Nord geprüft oder in Erwägung gezogen, und wäre sowohl mit einem solchen Ausweichgleis (vergleichbar zur Lösung am Bahnhof Allersberg) als auch nach Fertigstellung des in diesem Bereich geplanten Güterzugtunnels sowie der Anbindung der bereits gebauten/im Bau befindlichen zusätzlichen zwei Gleise im Fürther Bogen mittels Weichen an die Bestandsstrecke und dem viergleisigen Ausbau ab Eltersdorf in Fahrtrichtung Erlangen ein 20-Minuten-Takt bei der S-Bahn vor dem Hintergrund der erwarteten Streckenauslastung (drei Mal S-Bahn, ein Mal Regionalexpress, zwei Mal ICE, einzelne Güterzüge pro Stunde und Richtung) nach Auffassung der Bundesregierung darstellbar?