Organisierte Kriminalität in der Bundesrepublik Deutschland (G-SIG: 13010691)
Regionale und kriminelle Schwerpunkte der Organisierten Kriminalität, Ermittlungsverfahren seit 1985, Täterkreise, jährliche Schäden und Gewinne, Deliktarten, Ermittlungserfolge, Einsatz verdeckter Ermittler seit 1985, Telefonüberwachungen, Überwachung neuer Kommunikationsmittel, elektronische Überwachung von Räumen im Ausland, Verbesserung des Zeugenschutzes, Mißbrauch des Postnetzes, Aufstellung polizeilicher Spezialeinheiten, Problem spezieller Bandensprachen (Dialekte), Dolmetscherproblem, Mängel des § 261 StGB und des Geldwäschegesetzes, evtl. gesetzliche Neuregelungen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität, Bekämpfung der KFZ-Diebstähle (BT-Drs 12/4023), Einrichtung von Europol, Auswirkungen des Schengener Durchführungsübereinkommens vom 19.6.1990, Regelung zur sog. Nacheile, Schutz der EU-Außengrenze, Handel mit radioaktiven Stoffen, polizeiliche Zusammenarbeit mit osteuropäischen Staaten, Bekämpfung der Drogengeldwäsche: Berichte der Financial Action Task Force, internationale Abkommen über die Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität, Entwicklung im Rauschgiftbereich seit 1985 (BT-Drs 12/2803), Substitutionsprogramme, Verfolgung der Hauptverantwortlichen des Drogenhandels, Rechtsstellung der Rauschgiftverbindungsbeamten, Einrichtung einer europäischen Drogenbeobachtungsstelle