Optimierung der Organisation der Hochschulzulassung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Initiativen insbesondere personeller und logistischer Art beabsichtigt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – unter Angabe der dazu ggf. erforderlichen Mittel – zu ergreifen, um einerseits bei der Hochschulzulassung die „Notlösung“ Studienplatzbörse zu optimieren, die nach Pressemeldungen („Vergabechaos: 17 000 Studienplätze bleiben unbesetzt“, SPIEGEL ONLINE, 12. April 2011) über den vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf Ausschussdrucksache 16(8)5942 angeforderten, aber dem Ausschuss selbst noch nicht vorliegenden Bericht, „nicht funktioniert“, da die Zahl der unbesetzt gebliebenen NC-Studienplätze „nicht oder jedenfalls nicht relevant gesenkt worden ist“ und „die Situation für die Studierenden und deren Eltern nicht akzeptabel ist“, und wer soll andererseits – auch im Hinblick auf die institutionelle Förderung der Hochschul-Informations-System (HIS) GmbH durch das BMBF – die bislang fehlende, stabile softwaremäßige Anbindung von Universitäten und Fachhochschulen zu der vom Bund finanzierten Zulassungssoftware – unter Angabe der Schätzkosten für diese Anbindung, der an die T-Systems International GmbH bereits getätigten und noch ausstehenden Zahlungen und dem Ergebnis der Abnahme der Zulassungssoftware – leisten bzw. finanzieren?