Ökologische Auswirkungen der Sabotageakte auf die Nord Stream Pipelines
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über die ökologischen Auswirkungen der terroristischen Sabotageakte auf die Nord Stream-Pipelines in der Nähe von Bornholm, vor dem Hintergrund, dass laut einer aktuellen Studie dadurch Sedimente im Meeresboden freigesetzt wurden, die infolge der Versenkung mehrerer Tonnen chemischer Kampfstoffe (Chemical Warfare Agents, CWA) aus Beständen der deutschen Wehrmacht in dem betroffenen Gebiet nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1947 giftige Substanzen enthalten könnten (www.researchsquare.com/article/rs2564820/v1), und inwieweit erwägt die Bundesregierung Schritte zu ergreifen, um die chemischen Abfälle zu bergen und sicher zu lagern, vor dem Hintergrund, dass diese auch zukünftig eine Gefahr für das Ökosystem darstellen könnten und es in der Vergangenheit bereits nicht vollendete Versuche seitens der Bundesrepublik Deutschland gegeben haben soll, die chemischen Kampfstoffe deutscher Herkunft zu beseitigen (www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/nord-stream-anschlag-geschah-am-schlimmsten-ort-den-man-sich-vorstellen-kann-li.323438)?