Öffentliche Aufträge für ostdeutsche Unternehmen (G-SIG: 12011402)
Unzureichende Berücksichtigung ostdeutscher Unternehmen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge aufgrund zu kurzer Angebotsfristen, einer beschränkten Ausschreibung oder freihändigen Vergabe bzw. durch die Auflage eines dreijährigen Berufserfahrungsnachweises des Auftragsnehmers, Vorlage statistischer Angaben zur Vergabepraxis der Bundesministerien einschließlich ihrer Geschäftsbereiche, der bedeutenderen Bundesunternehmen sowie der Sondervermögen des Bundes gegenüber den ostdeutschen Unternehmen, Gründe der alten Bundesländer für die Weigerung einer Übernahme der für den Bund geltenden Präferenzregelungen zugunsten ostdeutscher Unternehmen für die jeweiligen Landes- und Kommunalverwaltungen