Neudimensionierung der Tunnelbauten im Rahmen des Projekts "Stuttgart 21" und Einhaltung von Qualitäts- und Sicherheitsstandards
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie hat sich durch die Einsparmaßnahmen – basierend auf Vorschlägen des Projektleiters Hany Azer – die konkrete Dimensionierung der Tunnelbauten (prozentuale Einsparung von Stahl, Reduzierung der Dicke der Tunnelwände) im Rahmen des Projektes „Stuttgart 21“ verändert, und wird diese Neudimensionierung auch auf die Tunnelprojekte der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm übertragen?<br /> <br /> Wie wird die Bundesregierung als Projektpartner bei „Stuttgart 21“ bzw. als Auftraggeber der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm dafür Sorge tragen, dass bei beiden Projekten die Regeln der Technik nicht außer Kraft gesetzt werden und Einsparungen von Baumaterial beim Tunnelbau die Qualität nicht beeinträchtigen und eventuell sogar die Sicherheit des Schienenverkehrs gefährdet wird?