Motive des politischen Drucks der USA zur Verhinderung des Baus der russischen Erdgaspipeline Nord Stream 2
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit hat die Bundesregierung Kenntnisse, dass die USA nicht aus Solidarität mit einigen europäischen Ländern, sondern vordergründig aus eigenen wirtschaftlichen Interessen (www.tagesspiegel.de/politik/umstrittene-pipeline-schroeder-vermutet-konkurrenz-hinter-widerstand-gegen-nordstream-2/22604290.html) auch mittels Sanktionsdrohungen versuchen, Nord Stream 2 zu verhindern – so zum Beispiel durch den Druck auf Frankreich im Zusammenhang mit Erwägungen neuer Russland-Sanktionen, die auch den in Russland sehr aktiven französischen Ölkonzern Total treffen könnten (dpa vom 7. Februar 2019) –, und inwieweit trifft es zu, dass Deutschland als Folge sachfremder politischer Erwägungen und anhaltenden Drucks aus den USA die Energieversorgung stärker auf amerikanisches durch Fracking gewonnenes Flüssiggas umstellen bzw. Anlagen für Flüssiggas aus den USA einrichten will (www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/gaspipeline-altmaier-sucht-beim-thema-nord-stream-2-den-dialog-mit-den-usa/23895502.html?ticket=ST-34501-fgz4vFLaIUMVNauoADvu-ap3)?