Möglichkeiten zur Analyse von Proben hochangereicherten Urans
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwiefern kann die Bundesregierung bestätigen, dass es mit massenspektrometrischen Analysen möglich ist, bezüglich einer Probe hochangereicherten Urans (HEU) sowohl Abschätzungen ihres Mindestalters als auch Rückschlüsse zur Uranherkunft (Natururan oder Wiederaufarbeitungsuran) anzustellen (ggf. bitte ausführlich darlegen; vgl. Fachaufsatz A. Glaser, S. Bürger: „Verification of a Fissile Material Cutoff Treaty: The Case of Enrichment Facilities and the Role of Ultratrace Level Isotope Ratio Analysis“, Journal of Radioanalytical and Nuclear Chemistry, 280 (1), 2009, S. 85 bis 90), und kann sie außerdem bestätigen, dass die HEU-Brennelemente für den deutschen Forschungsreaktor FRM II in Frankreich hergestellt werden (vgl. betreffende Lieferungsdaten auf Bundestagsdrucksache 19/5231)?