Möglicher Verkauf der Lahntalbrücke Limburg
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Welche Gründe hat der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, anders als sein Vorgänger Dr. Peter Ramsauer, der den Verkauf der Autobahnbrücke bei Limburg (Lahntalbrücke) aufgrund der negativen Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung (Verkehrslärm und Anbauverbotszone) abgelehnt hat (siehe www.generalanzeiger-bonn.de/news/vermischtes/einebruecke-als-luftschloss-wohnen-in-der-hoehearticle1181123. htmlplx2078538439), den Verkauf wieder zu erwägen und entsprechende Verhandlungen wieder aufzunehmen (siehe hierzu www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/ Gruenes-Licht-fuer-Bruecken-Vision;art680, 925 102), und welche Rolle spielen die Einwände, die damals zum Abbruch der Verkaufsverhandlungen geführt haben, bei den heutigen Verhandlungen?</p> <p>In welchem Stadium sind die Verhandlungen über den Verkauf der Autobahnbrücke zwischen dem Bund und dem Investor, und welcher zeitliche Rahmen liegt dem gesamten Projekt "Verkauf und Bebauung Lahntalbrücke" zugrunde?</p> <p>Welche Rolle spielt der alte Planfeststellungsbeschluss noch, der vorsah, die alte Autobahnbrücke abreißen zu lassen, und welche etwaigen planungsrechtlichen Hindernisse beeinflussen die Durchführbarkeit des Projekts "Wohnhäuser auf der Lahntalbrücke"?</p>