Mögliche zukünftige Versorgungsprobleme durch eine hohe Zahl weiblicher Medizinstudierender
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Auf welche belastbaren Erkenntnisse stützt sich die Prognose der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, Dr. Claudia Schmidtke, die hohe Zahl an weiblichen Medizinstudierenden werde zukünftig zu "existenziellen Versorgungsproblemen" führen, der vorerst nur mit einer Männerquote für Medizinstudierende begegnet werden könne (DER SPIEGEL vom 6. Oktober 2018), und inwieweit teilt die Bundesregierung die offensichtliche Annahme der Beauftragten, dass sich die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei männlichen Ärzten nicht stellt?