Mögliche Wahlbeeinflussung im Vorfeld der österreichischen Nationalratswahl durch die Medienberichterstattung über H. C. Strache
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit fällt nach Ansicht der Bundesregierung die von "DER SPIEGEL" und "Süddeutsche Zeitung" im Vorfeld der österreichischen Nationalratswahl unter entscheidenden Auslassungen lancierte Veröffentlichung über H. C. Strache ("IbizaSkandal") von nach meiner Ansicht jedenfalls unter geheimdienstlichen Methoden erlangten Informationen unter die von der Bundesregierung beobachtete Gefahr einer, ggf. grenzübergreifenden, Wahlbeeinflussung durch Desinformation, also unter nachweislich falsche oder irreführende Informationen, die mit dem Ziel der vorsätzlichen Beeinflussung oder Täuschung der Öffentlichkeit verbreitet werden, und wie hoch schätzt die Bundesregierung die Gefahr ein, dass mit Methoden der Desinformation aus dem linken Lager versucht wird, die Bundestagswahl zu beeinflussen (www.spiegel.de/politik/ausland/heinz-christian-strache-geheimvideos-belasten-fpoe-chef-a-1268059.html; www.sueddeutsche.de/politik/strache-video-fpoe-oesterreich-ibiza-1.4451784; www.bundesregierung.de/breg-de/themen/umgang-mit-desinformation/was-ist-desinformation-1875148; www. n-tv.de/der_tag/Koennen-neue-Zitate-aus-ibiza-Video-Strache-entlasten-article21989052.html)?