Mögliche Gefährdung der globalen Wetterprognosen durch den 5G-Mobilfunk
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie beurteilt die Bundesregierung die mögliche Gefährdung der globalen Wetterprognosen durch die beispielsweise in den USA bereits begonne-ne bzw. geplante Nutzung von bestimmten Frequenzblöcken (u. a. 24, 25 – 25,25 GHz, 36 –37 GHz, 50 GHz sowie 86 – 92 GHz), die in der Nähe der Erdbeobachtungsfrequenzen liegen und von Wettersatelliten zur Prognose von Stürmen, Regen, Schnee oder Beobachtung von Wolken, Meereis genutzt werden, für den 5G-Mobilfunk (https://weather.com/de-DE/wetter/ausland/news/2019-05-07-5g-netz-stort-wettersatelliten-und-wettervorhersagen), und für welche Position bezüglich dieser Wetterprognoseproblematik will sich die Bundesregierung beim Treffen der Regulierungsbehörden im Oktober dieses Jahres in Scharm el-Scheich stark machen, auf dem nicht nur beschlossen werden soll, welche Frequenzen für 5G genutzt werden dürfen, sondern auch, welche Störstärke erlaubt sein soll?