Mögliche Elbschlick-Verklappung bei Helgoland
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie positioniert sich die Bundesregierung zu dem nach einer Einigung mit Schleswig-Holstein, Niedersachsen und dem Bund von Hamburg bereits im Juli 2022 beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gestellten Antrag, den aus der Elbe ausgebaggerten Schlick, der sich seit der letzten Fahrrinnenvertiefung immer wieder in der Elbe in Hamburg und Schleswig-Holstein anlagert, langfristig in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone 20 km nordwestlich von Helgoland zu verklappen, und wenn die Bundesregierung dem eher skeptisch gegenübersteht, hat die Bundesregierung alternative Ideen, Pläne und/oder Konzepte für ein Sedimentmanagement, das auf eine langfristige, umweltfreundliche Verklappung oder Weiternutzung des Elbschlicks setzt, und wenn ja, welche sind dies?