Militärische Flugmanöver über dicht bewohnten Gebieten
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum werden Luftbetankungsmanöver des Militärs über solch dicht bewohntem Gebiet wie der Stadt Düsseldorf, dem Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Mönchengladbach durchgeführt (https:// rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/grevenbroich-kampfjets-werden-hoch-ueber-der-stadt-aufgetankt_aid-56391601), anstatt – u. a. angesichts der damit verbundenen Unglücksrisiken (https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/ueber-moenchengladbach-us-airforce-betankt-kampfflugzeuge-der-nato-im-fliegen_aid-56171915) – in Lufträumen über unbewohntem Gebiet bzw. dem Meer, und in welchem Verhältnis stehen diese Flugmanöver der Tankflugzeuge, die bis über das Schwarze Meer fliegen und vor der Krim ähnliche Flugbewegungen vollziehen (Flightradar, LAGR312, 19. Mai 2021), nach Kenntnis der Bundesregierung zu zeitgleich stattfindenden Militärmanövern (wie z. B. Defender Europe 21)? <br /> <br /> Inwiefern sind militärische (Tief-)Flugmanöver über solch dicht bewohntem Gebiet wie der Stadt Düsseldorf, dem Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Mönchengladbach, über die sich immer mehr Anwohnerinnen und Anwohner der betroffenen Regionen beschweren (WDR Lokalzeit Düsseldorf, 28. Mai 2021), im Verhältnis zum Umwelt-, Schall- und Emissionsschutz aus Sicht der Bundesregierung zu rechtfertigen?