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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-275702

Menschenversuche an Freizeitsportlerinnen und -sportlern in der ehemaligen DDR

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung über das Ausmaß der Menschenversuche an Freizeitsportlerinnen und -sportlern in der ehemaligen DDR, insbesondere, aber nicht nur am Forschungsinstitut für Körperkultur und Sport (FKS) in Leipzig und im DDR-Sportzentrum Kienbaum, beispielsweise in der dortigen Leistungssportschule des Deutschen Turn- und Sportbunds der DDR (vgl. www.sportschau.de/doping/ddr-doping-menschenversuche-fuer-medaillen-100.html und www.sportschau.de/doping/doping-menschenversuche-ddr-fragen-antworten-recherche100.html, aufgerufen am 26. Februar 2021), und welche politischen Konsequenzen zieht sie daraus? <br /> <br /> Wie und mit welchen Ergebnissen wurden diese Menschenversuche insbesondere, aber nicht nur am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, das aus dem FKS hervorging (vgl. www.iat.uni-leipzig.de/wir-ueber-uns/historie, aufgerufen am 26. Februar 2021), und am heutigen Bundesleistungszentrum Kienbaum, das u. a. aus der Leistungssportschule des Deutschen Turn- und Sportbunds der DDR hervorging, nach Kenntnis der Bundesregierung bisher aufgearbeitet? <br /> <br /> Wie viele Opfer dieser Menschenversuche gab es nach Kenntnis der Bundesregierung, und wie viele davon wurden durch die Dopingopferhilfegesetze entschädigt? <br /> <br /> Welche Maßnahmen plant die Bundesregierung zu ergreifen, um die Menschenversuche im DDRFreizeitsport aufzuarbeiten und Opfer zu unterstützen bzw. zu entschädigen?