Mehrkosten für den Bundeshaushalt bei Einführung von Eurobonds
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie errechnen sich die laut Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ vom Bundesministerium der Finanzen bezifferten langfristigen Mehrkosten von 20 bis 25 Mrd. Euro für den Bundeshaushalt durch die Einführung von Eu-<br /> robonds (DER SPIEGEL vom 20. August 2011, „Regierung rechnet mit Milliardenkosten durch Euro-Bonds“), und wie steht die Bundesregierung zu der Aussage, dass aufgrund der Größe des Eurobond-Marktes die Zinsen für Eurobonds sogar unter denjenigen für Bundesanleihen liegen könnten (z. B. Handelsblatt vom 16. August 2011, „Was Eurobonds Deutschland wirklich kosten“)?