Medien- und Onlinesucht als Suchtphänomen erforschen, Prävention und Therapien fördern
Prüfung der Anerkennung von Online-/Neue Mediensucht als Krankheit bei der WHO, Maßnahmen zur Verminderung der Suchtgefahr und zur Entwicklung von Behandlungsansätzen, Spieldauereinblendungen bzw. Spieldauerkontingentierungen, Berücksichtigung von Jugendschutzbestimmungen, Aufklärungskampagnen durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Präventionsinitiativen, Vermittlung von Medienkompetenz, Errichtung der „Stiftung zur Förderung qualitativ hochwertiger interaktiver Unterhaltungsmedien“ durch die Deutsche Computerspielewirtschaft, Beratungs- und Therapiemöglichkeiten, Ausbildung von Fachkräften, Unterstützung von Modellprojekten im therapeutischen Bereich wie z. B. die laufende Studie des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ)