Maßnahmen zur Entschärfung der humanitären Situation im Aufnahmelager Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche unilateralen Maßnahmen wie etwa die Aufnahme von Flüchtlingskontingenten zur Entschärfung der humanitären Notsituation im Aufnahmelager Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze erwägt die Bundesregierung für den Fall, dass die so genannte Balkanroute weiterhin für einen Großteil der Geflüchteten faktisch geschlossen bleibt und zugleich im Rahmen des am 17. und 18. März 2016 stattfindenden Treffens der europäischen Staats- und Regierungschefs keine substanziellen Fortschritte auf dem Weg zu einer gesamteuropäischen Lösung der Flüchtlingskrise getroffen werden können, und wenn keine Maßnahmen geplant sind, wie möchte die Bundesregierung verhindern, dass sich die humanitäre Situation an der griechisch-mazedonischen Grenze weiter verschärft?