Kürzungen flüchtlingsbezogener Ausgaben trotz steigender Zuwanderungszahlen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum sind trotz der perspektivisch langfristigen Herausforderung durch die Aufnahme von vielen Kriegsgeflüchteten aus der Ukraine – deren Zahl unter Umständen auch abhängig vom weiteren Kriegsverlauf wieder stärker steigen könnte – und zudem der derzeit steigenden Zuwanderungszahlen nach Deutschland aus anderen Drittenstaaten, gekürzte Haushaltsmittel für den Bundeshaushalt 2023 im Bereich der Flüchtlinge, also im Bereich der Unterbringung, der Betreuung und der Integration von Geflüchteten, unter anderem im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat, vorgesehen?