Kürzungen der Mittel beim DBH-Fachverband
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie sind die geplanten Mittelkürzungen um etwa 30 Prozent beim DBH e. V. – Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik – (www.dbh-online.de/sites/default/files/2023-09-14_pm_dbh_mittelreduzierung_0.pdf), in dem Verbände und Vereinigungen mit ca. 6.000 Mitgliedern aus der sozialen Strafrechtspflege zusammengeschlossen sind und der für Klienten und Probanden der Strafrechtspflege wesentliche und notwendige Beratungs-, Unterstützungs-, Trainings- und Therapieangebote zur Resozialisierung anbietet und damit wichtige Arbeit u. a. bei der Vermittlung in gemeinnützige Arbeit leistet, mit der vom Bundesminister der Justiz, Marco Buschmann, geplanten Reform zur Ersatzfreiheitsstrafe, bei der der Fokus zur Vermeidung der Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe auf die gemeinnützige Arbeit gelegt werden sollte, vereinbar, und wäre hier statt einer Kürzung nicht dringend eine Aufstockung erforderlich?