Kosten bzgl. der projizierten Nichterfüllung der Minderungsverpflichtungen im Nicht-Emissionshandelsbereich
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Pläne hat die Bundesregierung, die vom Öko-Institut e. V. berechneten Zusatzkosten zwischen 5 und 30 Mrd. Euro bis 2030 (siehe: www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Abschaetzung-des-Zukaufs-von-AEA-bis-2030.pdf) aufgrund der projizierten Nichterfüllung von Deutschlands Minderungsverpflichtungen im Nicht-Emissionshandelsbereich (Effort Sharing Regulation) zu vermeiden bzw. aufzubringen (bspw. durch den Kauf von Emissionsberechtigungen (Annual Emission Allowances – AEA) von anderen Mitgliedstaaten), und bis zu welchem AEA-Zertifikatspreis wäre der Zukauf vor dem Hintergrund der neuesten Schätzungen des Öko-Instituts e. V. bei der aktuellen Haushaltslage abgesichert?