Kooperationen mit Drittstaaten zwecks Wasserstoffimporten
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Aus welchen Gründen baut die Bundesregierung bislang primär mit weiter entfernten Regionen wie Saudi-Arabien, Australien oder Westafrika (www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/03/20210311-altmaier-unterzeichnet-gemeinsame-absichtserklProzentC3ProzentA4rung-zur-deutsch-saudischen-wasserstoffzusammenarbeit.html, www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/06/20210613-unterzeichnung-einer-absichtserklaerung-zur-gruendung-einer-deutsch-australischen-wasserstoffallianz.html, www.wasserstoff-leitprojekte.de/partner_projekte/potenzialatlas) Kooperationen zwecks Wasserstoffimporten auf, statt zuerst die energiepolitische Zusammenarbeit mit europäischen Ländern mit hohen Erneuerbaren-Energien-Potentialen zu vertiefen, und wie gewichtet die Bundesregierung bei der Erarbeitung ihrer internationalen Wasserstoffabkommen das Risiko einer Energie-Abhängigkeit von Regionen mit politischen Instabilitäten und/ oder Menschenrechtsverletzungen?