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← 🇩🇪 Bundestag/MÜNDLICHE FRAGEdip-237013

Konsultationen zum EU-Japan-Handelsabkommen JEFTA

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus den einseitigen Konsultationen von Stakeholdern im Rahmen der JEFTA-Verhandlungen (JEFTA &ndash; Freihandelsabkommen der EU mit Japan) durch die EU-Kommission vor dem Hintergrund, dass die Nichtregierungsorganisation Corporate Europe Observatory herausgefunden hat, dass die EU-Kommission während der Verhandlungen sehr häufig mit Interessensverbänden großer Konzerne in Kontakt stand, jedoch kaum oder gar nicht mit Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen oder Interessenverbänden kleiner und mittlerer Unternehmen (https:// corporateeurope.org/de/international-trade/2018/ 05/jefta-ein-exklusiver-handel-zwischen-eu-unterhndlern-und-gro-konzernen), und mit welchen konkreten Schritten setzt sich die Bundesregierung für eine ausgeglichene Berücksichtigung der Interessen aller Stakeholder (explizit auch der oben genannten) in laufenden und zukünftigen Verhandlungen zu Freihandelsabkommen ein?