Konsequenzen für die Integrationspolitik aus den Ergebnissen der Studie "Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten 2012"
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen für die Integrationspolitik zieht die Bundesregierung aus den Ergebnissen der Studie „Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten 2012“, die am 17. August 2012 von des Unabhängigen Meinungsforschungsinstituts INFO GmbH und der LILJEBERG Research International Ltd. S, ti. vorgestellt wurden, insbesondere z. B., dass es eine Zunahme von Ressentiments gegeben hat gegenüber Juden als minderwertige Menschen auf 18 Prozent, gegenüber Atheisten auf 25 Prozent und die eingetragenen Lebenspartnerschaften mit nur 26 Prozent Zustimmung wieder stärker abgelehnt werden, dass 62 Prozent der in Deutschland lebenden Türken am liebsten nur mit Türken zusammen sind gegenüber 40 Prozent noch im Jahr 2010 und dass nur noch 15 Prozent der in Deutschland lebenden Türken eher Deutschland als Heimat empfinden, und welche konkreten Änderungen an bereits laufenden Programmen sind vor dem Hintergrund der o. g. Studie aus Sicht der Bundesregierung erforderlich?