Konsequenzen aus einer Studie zu den voraussichtlichen Effekten der geplanten Anhebung der BAföG-Sätze
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der Studie des FiBS Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden: Aktualisierte Berechnung anhand der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks" mit Blick auf den anstehenden Entwurf eines Sechsundzwanzigsten Gesetzes zur Änderung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföGÄndG), die bezogen auf das im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die 19. Wahlperiode zugesagte Versprechen einer "Trendumkehr" beim BAföG zu dem Schluss kommt: "Im Ergebnis ist daher festzuhalten, dass die vorgesehenen Erhöhungen des BAföG weder einzeln noch zusammengenommen ausreichen werden, um das laut BMBF (www.bmbf.de/de/bafoeg-reform- welche-aenderungen-sind-geplant-7319.html, Zu- griff am 7. Januar 2019) im Koalitionsvertrag gegebene Versprechen einzulösen. Vielmehr ist dies wiederum eine Erhöhung, die nicht einmal die Preissteigerungen gegenüber der letzten Anpassung auszugleichen vermag"?