Konsequenzen aus einer durch die schwedische Energieagentur in Auftrag gegebenen Studie zur Elektromobilität
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der aktuellen Studie im Auftrag der schwedischen Energieagentur zur Elektromobilität, nach der bei der Produktion von Batterien für Elektroautos "pro speicherbarer Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Kilogramm CO2 oder ein Äquivalent anderer Treibhausgase entstehen" (taz vom 18. Juni 2017) und manche Elektroautos somit erst nach etwa acht Jahren in eine positive Klimabilanz kommen, für ihre Förderpraxis, und wie hoch schätzt sie auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse die durch die E-Auto-Prämie erreichte globale CO2-Einsparung ein?