Konsequenzen aus der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen nach Vorlage des Abschlussberichtes im August 2014
Änderung familienpolitischer Leistungen, Fortsetzung der Evaluation; Verbesserung der wirtschaftlichen Situation Alleinerziehender, Förderung der partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit, Senkung des Armutsrisikos für Familien, Reform ehebezogener Leistungen, Höhe des steuerfreien Existenzminimums, Auswirkungen des Mindestlohns, Reformierung des Kinderzuschlags und des Unterhaltsvorschusses, Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Kinderbetreuung für unter Dreijährige, Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten u.a.) Förderung und Wohlergehen von Kindern (Bekämpfung von Kinderarmut u.a.), Erfüllung von Kinderwünschen<br /> (insgesamt 30 Einzelfragen)