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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-71370

Konsequenzen aus der E-Mail-Auskunft der deutschen Botschaft in Kamerun hinsichtlich der Überbuchung des elektronischen Terminsystems zur Visumbeantragung

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der mir vorliegenden E-Mail-Auskunft der deutschen Botschaft in Jaunde vom 16. Oktober 2015 an eine Betroffene, die sich darüber beschwerte, seit Wochen keinen Termin zur Visumbeantragung online buchen zu können, weil nie Termine verfügbar seien, in der es heißt: &quot;das mag zutreffen, denn unser Terminsystem ist derzeit ausgebucht und überbucht. Leider geschieht dies auch durch (kriminelle) Kräfte außerhalb dieses Hauses, die Termine überbuchen, um sie dann zu verkaufen. Leider konnten wir uns dagegen bisher nicht erfolgreich wehren. Das Ergebnis ist, dass Personen, die einen Termin brauchen, nicht ins System kommen. Wir können jedoch keine Sondertermine vergeben, nur weil solche Personen andere Personen dadurch am Reisen hindern. Traurig, aber leider nicht zu ändern&quot;, und wie ist diese Auskunft zu vereinbaren mit den Darstellungen der Bundesregierung (z. B. zu Frage 28 auf Bundestagsdrucksache 18/4765), die Terminbuchung durch &quot;Terminagenturen&quot; sei rechtlich nicht zu beanstanden (bitte ausführen)?