Konsequenzen aus der Belastung der Spree mit Eisenhydroxid und Sulfat durch den Lausitzer Tagebau
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus der Belastung der Spree mit Eisenhydroxid und Sulfat durch die aus den Lausitzer Tagebauen abgepumpten Grundwässer bzw. eingeleiteten Sümpfungswässer, und welche – möglicherweise zusätzlichen – Maßnahmen im Rahmen des 4. Bund-Länder-Verwaltungsabkommens über die Finanzierung der Braunkohlesanierung hält sie für angezeigt, um eine weitere Trinkwasserverunreinigung oder zumindest -gefährdung in den betroffenen Bundesländern zu verhindern?