Kompensationsmöglichkeiten für die Klärschlammentsorgung über Kohlekraftwerke
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie wird sich nach Einschätzung der Bundesregierung die Entsorgung von Klärschlamm vor dem Hintergrund des geplanten Kohleausstiegs entwickeln, wenn berücksichtigt wird, dass 2016 immerhin rund 23 Prozent der Klärschlammgesamtmenge in Kohlekraftwerken mitverbrannt wurde, und geht die Bundesregierung davon aus, dass die bundesweit vorhandenen Monoverbrennungsanlagen angesichts ihres niedrigen Auslastungsgrads zur Kompensation ausreichen werden?