Kohlevorrangpolitik (G-SIG: 11000968)
Rückkehr zur Kohlevorrangpolitik und Aufstellung eines entsprechenden Energiekonzepts in einer gemeinsamen Kohlerunde einschließlich der Bundesländer: Erhalt der Hüttenverträge zwischen Steinkohlenbergbau und Stahlindustrie, Verlängerung der Hilfen für Koks- und Kokskohlenexporte über 1991 hinaus, Schutz vor Drittlandkohle, Förderung des Baus von Kohleheizkraftwerken sowie des Ausbaus der Fernwärme, Erhalt der geltenden Verstromungsverträge mit der Energiewirtschaft bei Verringerung des Kernenergie-Anteils um mindestens 10 v.H. sowie Sorge um langfristige Anschlußverträge, Sicherung der Braunkohle insbesondere in der Elektrizitätswirtschaft, langfristiger Erhalt der nationalen Kohlereserve; Ausschöpfung aller Möglichkeiten der Energieeinsparung, der rationellen Energienutzung und der Entwicklung regenerativer Energien, dazu Schaffung eines neuen Energierechts; sichere Energieversorgung ohne Atomstrom innerhalb eines Jahrzehnts bei entsprechenden Gesetzgebungsmehrheiten