Klimadiplomatie der Bundesrepublik Deutschland
Bereitschaft der Staatengemeinschaft zu Verhandlungen um eine Nachfolgeregelung für das Kyoto-Protokoll; Förderung des Klimaschutzprozesses durch multilaterale Partnerschaften Deutschlands mit ausgesuchten Ländern, Zusammenarbeit mit den USA im Rahmen der Transatlantischen Klimabrücke, den sog. BASIC-Staaten (Brasilien, Südafrika, Indien, China) und Russland, Afrika, Lateinamerika und Asien; Abwendung von Konflikten auf Grund von Wasserknappheit, Nahrungsmangel und Umweltkatastrophen; Finanzierung, innovative Finanzierungsquellen und private Investitionen; Einführung einer Pflicht für börsennotierte Unternehmen zur Offenlegung von Klimarisiken, Verpflichtung einiger EU-Mitgliedsstaaten zu besonderen Anstrengungen für eine europäische Klimaschutzpolitik, Partnerschaften mit den Beitrittsländern Mittel- und Osteuropas nach dem Vorbild der Russisch-Deutschen Energieagentur RUDEA, kohärente internationale Vertretung der EU, Klimaschutzpolitik als Bestandteil von Entwicklungspolitik, Außenpolitik und diplomatischen Beziehungen; Schulung des diplomatischen Personals auf dem Politikfeld der Klimadiplomatie